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Yan David – “Fading Memories”


Ich freue mich sehr darüber, wenn sich junge Menschen musikalisch engagieren und ihr Talent voll ausleben. Viele Jugendliche gehen da in der Mainstream Richtung, machen Popbands auf oder rappen. Aber warum mit dem Mainstream gehen, wenn es auch in die andere Richtung gehen kann. Losgelöst von dem, was tagtäglich in den Radios auf und ab läuft. Ich bin nun auf einen Jugendlichen aufmerksam geworden, der sich im klassischen Bereich engagiert. Und ihn möchte ich Euch näher vorstellen.


Mit 15 Jahren ist er schon ein richtiger Virtuose am Klavier. Yan David, mit bürgerlichem Namen Yan Springett, engagiert sich in der klassischen Musik und produziert nun eigene Singles, die er auch auf verschiedenen Plattformen veröffentlicht hat.

Seine Familie ist sehr musikalisch. Yan David hat schon in sehr jungen Jahren angefangen Klavier zu spielen. Komponieren konnte er schon, bevor er überhaupt Noten lesen konnte. Seit seiner Kindheit steckt Yan David viel Zeit und jede freie Minute in die Musik. Mit Hilfe seiner Eltern wuchs er selbst in die Musikmaterie hinein.

Yan David entwickelt in seinen Songs einen eigenen Stil, musikalische Einflüsse großer Pianisten oder klassischer Komponisten lassen sich in seinem Stück nicht erkennen. Er selbst sagt, er könne nur schwer einschätzen, ob es externe musikalische Einflüsse in seinen Werken gebe.

Sein aktuelles Stück „Fading Memories“ ist schon ein halbes Jahr alt. Er hat sich immer wieder an das Klavier gesetzt und weitergearbeitet. Stück für Stück. Aus ein bisschen „herum klimpern“ entsteht nach einiger Zeit ein Motiv, das er in seine Stücke einfügt. Anschließend wird aufgenommen, gemixt und gemastert. Auch das nimmt viel Zeit in Anspruch.

Der Name des Songs „Fading Memories“ sei für Yan David ziemlich offen. Jeder Hörer sollte sich seine eigene Geschichte denken, denn den Song auf eine einzelne Geschichte festzulegen sei nicht denkbar.

Seine erste Single erschien am 06. Mai in den bekanntesten Streamingdiensten, allen voran Spotify. Hier kann man den Song „Fading Memories“ von Yan David jetzt schon hören, abonnieren und teilen. Der Song ist eine erste Auskopplung eines ganzen Albums, das er noch veröffentlichen wird. „Remote“ wird es heißen und Yan David baut es langsam auf. Er plant jeden Sonntag eine neue Single zu veröffentlichen und fügt diese dann zu einem Album „Remote“ zusammen.


Jetzt den Song “Fading Memories” von Yan David über Spotify anhören:
https://open.spotify.com/track/1UMeGPjR9BJxwSkTeKIxJq

Offener Brief

Offener Brief nach einer kontroversen Konversation mit Twitter-Usern des Twerion Network und Kritik an dem Beschwerdesystem des sozialen Netzwerks Twitter.

Liebe Leserin, lieber Leser,

mein Name ist Marcel Hiller.

Ich versuche jeden Donnerstagabend aus meinem freizeitlichen und unentgeltlichen Engagement heraus ein Radioprogramm für rund 50 Sender aus Internet und Rundfunk auf die Beine zu stellen. Ganze drei Stunden lang unterhalte ich Hörer unterschiedlicher Art, von jung bis alt, Schlagerfans bis Hard-Rock-Liebhaber, Computer-Zocker bis Doktoren. Meine Sendung deckt viele verschiedene Sendersparten ab, und somit auch viele verschiedene Interessen der Hörer, die alle zusammen für drei Stunden das gleiche Programm aus Charts, Pop und elektronischer Musik hören. Das Programm wird interaktiv gestaltet. Jeder Hörer kann mit seinem Musikwunsch in der Sendung mitwirken und Grußbotschaften schicken. Ebenso biete ich eine Vielzahl an Gewinnspielen an, die von den Hörerinnen und Hörern und darüber hinaus in überragender Freude und hohen Teilnehmerzahlen angenommen werden.

Vielen Personen gefällt mein Angebot, viele Leute setzen sich auch mit mir persönlich in Kontakt und danken für meine tollen Live-Sendungen. Die Nähe zum Hörer oder der Hörerin spielt bei mir eine wichtige Rolle und das wissen auch diejenigen Personen zu schätzen, welche zu mir über die verschiedenen Portale ebenfalls in nettem Umgangston Kontakt aufnehmen. Viele Hörer schicken mir zu Ostern Grußbilder mit Osterhasen und drücken mir Ihre Begeisterung über meine Angebote und Leistungen aus. Das ist auch für mich eine unfassbare Freude zu hören, dass es Personen gibt, die meine Arbeit wertschätzen. Umso offener versuche ich auch innerhalb meiner Show mit Ihnen in Kontakt zu treten, in der Hoffnung, dass Sie, als meine Hörerinnen und Hörer, in die Konversation mit eingebunden werden, egal mit welchen Themen. Und das ist das was meine Show so einzigartig macht. Zusätzlich zum Musikprogramm kommen wir zusammen ON-AIR und OFF-AIR ins Gespräch und unterhalten uns über alle möglichen Dinge. Deswegen sind Sie, liebes Publikum, mir sehr wichtig und ich freue mich immer darüber, wenn Sie mir Kraft geben für meine Sendungen und die Show durch Ihre Mitwirkung interaktiv mitgestalten.

Leider bin ich nun nach der letzten Sendung (29. März) an eine andere Front gestoßen. Es gibt auch Personen, bevorzugt aus dem minderjährigen Bereich, welche meine Sendung nicht so toll finden. Generell möchte ich hier betonen, dass ich persönlich gut und gerne mit Kritik umgehen kann. Einzige Voraussetzung ist, dass diese in einer konstruktiven Weise verfasst wird. Dann gehe ich auch gerne darauf ein. Aber das, was mir nach der letzten Sendung zu Augen gefallen ist und die entsprechenden Nachwirkungen davon, übersteigt jeden möglichen Erwartungshorizont.

Bis zuletzt wurde meine Sendung wöchentlich über den Sender RandyFM ausgestraht. RandyFM zeichnet sich als ein TeamSpeak- und Community-Radio aus. Im Prinzip ist ein solcher Sender der perfekte Platz für eine interaktive Sendung. Dies wollten aber einige Benutzer nicht wahrnehmen. Die Sendung wurde über RandyFM hinaus auf dem Community-Server „Twerion Network” weiterverbreitet. Die dortigen Hörer meiner Sendung verschafften Ihrem Unmut über meine Sendung öffentlich über Twitter Luft.

Ich würde im Radio zu viel reden, das nerve. Ich solle nur Musik spielen, schreibt ein Twitter-User, der durch den Nutzernamen her eindeutig dem Twerion Netzwerk zuzuordnen ist. Für mich klingt das nicht nach einer konstruktiven Kritik. Meine Interpretation „Sieh zu, dass du deine dumme Laber-Klappe aus dem Sender entfernst“, passt zu hundert Prozent in obige Aussage. Da fordere ich solche Personen gerne freiwillig zum Abschalten auf, auch wenn sie schon dabei sind, an meinem Mund eine Stumm-Taste zu suchen: „Lieber Marcel, gibt es eine Möglichkeit dich stumm zu schalten?“ Ja, lieber 16-jähriger Community-Moderator von Twerion. Sage ich doch oben, Sender ausschalten und am besten nicht einschalten. Der Sender sei aber gut, nur der Marcel Hiller nerve. Ach nein, ab sofort heiße ich ja inzwischen „Matzel“. So langsam wirkt das schon beleidigend und übel, wie hier über mich gesprochen wird. Und mein Name wird auch noch verschandelt. Das hört sich schon recht übel an und verletzt auch zum Teil meine Gefühle und meine Ehre. Und das alles, weil man scheinbar die Taste zum Ausschalten des Senders nicht findet. Das ist aber erst noch der vergleichsweise harmlose Teil, zu dem, was in den nächsten Absätzen folgt.

In Zwischenzeit schalte ich mich aus der nicht enden wollenden Konversation aus. Ja, hier habe ich wirklich keine Lust mehr mich mit (gezwungenermaßen) Hörern auseinander zu setzen. Während ich meine Maus über die Blockieren-Felder bewegte, rätseln die sichtlich aufgeregten Hörer, ob der Sender RandyFM eine Wette verloren hätte, sodass ich bei ihnen senden müsse. Nö, ich habe dem Sender mein Angebot geschickt, dass es ihnen freisteht, meine Sendung zu übernehmen und das scheint auch drei Monate lang geklappt zu haben. Nun hat der Sender meine Sendung wieder de-abonniert. „Tut mir echt leid für euch…“, schreibt der Twitter-User des Twerion-Netzwerkes an den Sender. Und das tut es mir auch, dafür, dass eine Sendung abgesetzt wird, weil manche Leute einfach sich nicht mit der Kultur eines Radioprogramms auseinandersetzen wollen. Ich mache Radio, kein Spotify! Dort können sie ja hingehen, um nur Musik hören zu wollen, und kein Entertainment.

Wir sind wieder beim 16-jährigen Moderator des Twerion-Netzwerks angekommen. Die letzte Botschaft, die er an mich senden konnte, lautete „Bitte hör auf mit Radio“. Da habe ich eine klare Antwort: Warum aufhören, wenn es so schön ist? Kurz: Nein! Seit 4 Jahren bin ich im Radiogeschäft tätig. Mit 14 Jahren baute ich an meinem Gymnasium ein Schulradio in Eigeninitiative auf und engagiere mich seit diesem Zeitpunkt auch als Dozent und Projektleiter für die Weiterführung eines der größten Schulradios in Baden-Württemberg. Seit drei Jahren bin ich aktiv auf den großen Bühnen meiner Region präsent. Jetzt hören mich jeden Donnerstagabend mindestens 5.000 Personen aus Internet und Funk. Und da soll ich aufhören? Beantwortet euch diese Frage bitte selbst.

Der Unmut über mich und meine Sendung zieht sich nun scheinbar durch die gesamte Community. Ständig zwitschert eine neue Nachricht über Twitter rein. Schon lange war ich dort nicht mehr aktiv, schön ruhig war es auch, als hätte nun jemand gewollt, dass es jetzt dafür Zeit wird, den Marcel auch auf Twitter wieder zu mobilisieren. Die Konversation zieht weitere Kreise im Twerion-Netzwerk und deren Twitter-User. Was auch immer „Memes“ sind, ich scheine nun zu einem geworden zu sein. Ein anderer Twitter-User außerhalb der Konversation veröffentlicht ein Bild unserer Konversation – unzensiert und mit klaren Anspielungen auf mich. „@hillermod Du Meme“ – ich fühle mich geehrt! Auch wenn ich von einem Schreibfehler (fehlendes „m“) ausgehe, scheint der Begriff hier eindeutig zweideutig gewählt zu sein. Ein „Meme“ soll ein Bild, oder auch ein Video, sein, das sich in einer rasanten Zeit viral sehr schnell verbreitet. Dazu ist aber die Konversation, wie wir sie oben gelesen haben, gar nicht gedacht, zumal auch mein Name und mein Profilbild in aller Öffentlichkeit in diesem „Meme“ zu sehen sind. Ja, hier reiche ich Beschwerde bei Twitter ein. „Accordingly, we have not taken any action at this time.“ Sie konnten gegen das Bild nichts unternehmen, weil Twitter keinen Verstoß gegen deren Nutzungsbedingungen finde. Vielen Dank, Twitter! So bekommt nun die gesamte Welt mit, dass der Marcel Hiller nervt und dass über ihn Unmut verbreitet wird! Alle weiteren Versuche, das Bild zu löschen, bleiben erfolglos.

Sorry, völlig vergessen, dass ich ja jetzt „Matzel“ heiße und nun habe ich scheinbar einen neuen Nachnamen bekommen: „Hilla“. Und unter diesem Pseudonym versucht sich nun der Ersteller dieser Twerion-Memes auszugeben. „i bims Matzel Hilla“ steht nun für jeden offensichtlich auf diesem Account. Scheint so, als wolle dieser User sich als mich aus geben (und nein, ich habe keinen Schreibfehler oben begangen).
Dies verstößt eigentlich auch gegen die Twitter-Regeln. „Person gibt sich als mich aus“. So kann man diesen Account bei Twitter anzeigen. Die Reaktion? Na ratet mal! Nicht viel weiter oben ist sie schon verfasst worden. Ein weiteres Mal: Danke Twitter!

Und als sei das schon die Krönung des ganzen Krieges gewesen, habe ich nun gedacht, ich falle ins dritte Reich zurück. Und so kam ich mir auch vor, als ich plötzlich von einem ganz neuen User angeschrieben worden bin: „M4tz3lHitler“ nennt sich dieser Benutzer. Hier gehen bei mir alle vorhandenen Alarmsirenen an! Ich frage mich, was nach dem Superlativ kommt. Dies übersteigt alle möglichen Vorstellungen und Achtung: Es beteiligen sich hieran auch Minderjährige, was am Schreibstil der Antagonisten deutlich erkennbar ist. Es werden hier klar nazistische Anspielungen auf meine Namen gebracht – von scheinbaren Benutzern des Twerion-Netzwerkes über Twitter. Ich habe mir gedacht, dagegen kann man doch sicher vorgehen, liebes Twitter-Team. Hier sind rechtswidrige Inhalte verfasst. Ich bewegte meine Maus wieder über das Melden-Feld. Ihr möchtet nicht wissen, was die Antwort darauf war!

Super, liebes Twitter. Ihr lasst das nun schon „Cybermobbing“ genannte Vorgehen der User einfach weiterlaufen. Egal, ob hier Ehre verletzt wird, nazistische Symbole vorhanden sind oder ob sich ein anderer User als meine Person ausgibt. Das ist die digitale Infrastruktur von heute, wie ich sie liebe! Wenn sich ein Netzwerk von sogenannten „Hatern“ bildet, aus einer Community heraus und auf Twitter völlig öffentlich postet, wird nicht dagegen vorgegangen. Wo ist da noch das sogenannte deutsche Netzwerkdurchsetzungsgesetz? Wo sind die Prüfer von Twitter? Sind das überhaupt Menschen? Computern habe ich noch nie mein völliges Vertrauen ausgesprochen.

Es ist echt traurig anzusehen, wie manche User und Communities untereinander und in der Öffentlichkeit miteinander umgehen. Ich bin hier nicht der einzige Fall. Es geht weiteren Menschen so, dass sie öffentlich auf sozialen Netzwerken gedemütigt und heruntergespielt werden. Oft geht es hier auch in den Bereich des Strafbaren. Blockieren, was in dem Falle immer geraten und ausgeführt wird, heißt nicht gleich, dass alles aus der Welt geschaffen wird. Es muss stärker kontrolliert werden, was im Internet veröffentlicht wird! Und wenn ich nazistische Symbole und Anspielungen melde, gehe ich davon aus, dass der Inhalt kontrolliert und wie in meinem Falle endlich und schnellstmöglich entfernt wird, was aber bis jetzt noch nicht passiert ist.

Ich hoffe, dass ich mit meinem aufdeckenden Essay den ein oder anderen Gedankenanstoß liefern kann. In der zunehmenden digitalen Infrastruktur und der zunehmenden Konsumierung dieser auch durch Jugendliche, welche meinen, das Internet sei ein grenzenloser Spielplatz, kommt es immer häufiger zu solchen Vorkommnissen und überschreitet immer öfter auch rechtliche Grenzen. Es gilt, hier genügend Aufklärung und Kontrolle bereitzustellen, um einen gewissen Frieden in virtuellen Konversationen herstellen zu können. Bis jetzt hilft mir das Netzwerkdurchsetzungsgesetz herzlich wenig, wie man an den hier aufgeführten Beispielen sehen kann. Aber ich hoffe, dass sich dies ändert und man nicht befürchten muss, öffentlich an den Pranger gestellt zu werden.

Es grüßt
Euer Matzel Hilla!
(Marcel Hiller)

P.S.
Entschuldigt hat sich keiner und das Twerion-Netzwerk sieht sich nicht dazu bereit, eventuelle mir verborgene Beiträge und Konversationen über mich, trotz mehrmaligem Auffordern, zu löschen. Der Twitter-User mit den Memes hat inzwischen weitere zwei Memes als Anspielung auf mich veröffentlicht. Auch Twitter geht hier weiterhin nicht darauf ein.

(2. Bearbeitung / 10. April 2018)

Was liegt unter’m Tisch?

Das neue Ratespiel in “Mehr neue Musik mit Marcel Hiller” bis Mitte Mai.

Ratet mit oder sendet Eure Vorschläge ein, was sich Marcel Hiller unter seinen Studiotisch legen soll.
Spiele mit Marcel zusammen gegen alle Hörerinnen und Hörer!

Wird der gesuchte Gegenstand innerhalb einer Sendung nicht erraten, gewinnst Du (als Vorschlagenden) eine Eintrittskarte für den Allgäu-Skyline-Park!

Wird der gesuchte Gegenstand von einem Hörer erraten, gewinnt derjenige Hörer die Eintrittskarte für den Allgäu-Skyline-Park.

Dieses Spiel ist beendet!

Das ist der Gewinn:

Gewinne pro Spielrunde ein Ticket für freien Eintritt in den Allgäu Skyline Park bei München!

Der Allgäu Skyline Park - Bayerns größter Freizeitpark

Ein Park für Familien. Die ganze Familie. Egal ob klein, groß, jung oder alt, wir haben für alle etwas. Der Allgäu Skyline Park ist mittlerweile auf über 32 Hektar angewachsen und bietet mit weit über 60 Attraktionen ein vielfältiges Angebot an Fahrspaß. Den größten Fahrspaß in ganz Bayern. Kurz vor den Toren Münchens, die Alpen im Hintergrund, präsentiert sich der größte Freizeitpark des Bundeslandes als freizeittouristisches Highlight für jedes Alter.

Die Weltneuheit – Sky Dragster

Erster Motorrad-Coaster der Welt, bei dem man selber die Geschwindigkeit bestimmen kann. Der Sky Dragster ist eine Weltneuheit, die einzigartig für den Allgäu Skyline Park gebaut wurde. Zugleich ist der Sky Dragster der erste Spike-Coaster und der stärkste Motorbike-Coaster der Welt. Maximales Freiheitsgefühl und echtes Motorradfeeling sind auf den coolen Motorbikes garantiert. Innovative App-Funktion: Fahre gegen die Zeit und gegen deine Freunde.

Vielfältiger Fahrspaß

Egal ob hoch und schnell, rasant und nass oder langsam auf und ab. 2017 gab es die größte Erweiterung in der Geschichte des Parks mit 3 Hektar neuer Parkfläche und 7 neuen Fahrgeschäften. Neben der Weltneuheit Sky Dragster, auf dem der Besucher ein komplett neues Freiheits-und Fahrgefühl erlebt, haben Zero Gravity, High Fly, Kids Spin, Sky Jump, Kids Car sowie die neue Wildwasserbahn das Erlebnis Fahrspaß im Allgäu Skyline Park im großen Stil erhöht. Zero Gravity - riesige angetriebene Zentrifuge, bei der die Fahrgäste den Boden unter den Füßen verlieren. Sky Wheel, die höchste Überkopf-Achterbahn Europas.

Weitere Highlights sind die Wildwasserbahn, Wasserrutschen-Spaßbad, Formel 1-Autoscooter und viele echte Nostalgie-Klassiker wie Riesenrad und Krinoline. Mit 10 actionreichen Rides ist der Allgäu Skyline Park bayernweit Spitzenreiter.

Für groß und klein
Jetzt Tickets gewinnen bei Marcel Hiller

Viel Freizeitspaß, grenzenloser Fahrspaß und außergewöhnliche Fahrattraktionen. Der Allgäu Skyline Park bietet auch in der Saison 2018 grenzenlose Freizeitaction – und alles in einem Preis!

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Bisherige Spielrunden:

19. April 2018:

Vorschlag von Julius: Saxophon
Gelöst von: Kyra

26. April 2018:

Vorschlag von Kyra: Latein Wörtebuch
Gelöst von: Thilo

03. Mai 2018:

Vorschlag von Ann-Kathrin: Löschdecke
Gelöst von: Kyra

10. Mai 2018:

Vorschlag von Laura: Handy
Gelöst von: Kathrin

Markus Krebs Gewinnspiel

Gewinnen Sie bei
Marcel Hiller
je 1×2 Tickets für
Markus Krebs am
05. Mai ’18 im Comma Clubzentrum Gera und am 06. Mai ’18 in der Festhalle Plauen!


Die Tickets für Gera werden zur Verfügung gestellt von Music Management.

Die Tickets für Plauen werden zur Verfügung gestellt vom Parktheater Plauen.


Gewinner/in:

Monika Mosch, Bad Emstal (05. Mai GERA)
Christoph Koszyk, Eppelheim (06. Mai PLAUEN)

Das Gewinnspiel endet am 05. April 2018 in der Show
“Mehr neue Musik mit Marcel Hiller”!


Zu den weiteren Gewinnspielen an Ticket-Ostern:

  

Martin Rütter Gewinnspiel

Gewinnen Sie bei
Marcel Hiller 3×2 Tickets für Martin Rütter am
12. April ’18 in der ARENA NÜRNBERGER Versicherung Nürnberg!

 


Die Tickets werden zur Verfügung gestellt von Eulenspiegel Concerts.


Dieses Gewinnspiel ist beendet!

Herzlichen Glückwunsch an die Gewinner/innen:

Stefan Tilger, Bergisch Gladbach

Tobias Koschig, Pfakofen

Katja Sporer, Nürnberg


Das Gewinnspiel endete am 22. März 2018 in der Show
“Mehr neue Musik mit Marcel Hiller”!


Zu den weiteren Gewinnspielen an Ticket-Ostern: